Auf dieser Seite informieren wir Sie über
aktuelle Themen in Verbindung mit unserem Unternehmen und unserer Branche
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Kundeninformation zur Autobahnmaut in Deutschland
zum 01.01.09
Wie Sie sicher bereits den aktuellen Medienberichten
entnommen haben, hat die Regierung der Bundesrepublik Deutschland zum 01.01.2009
eine Erhöhung der Mautsätze von +41% bis +89% in Abhängigkeit
der Schadstoffklasse beschlossen. Diese Erhöhung wurde vom BSL
durch eine Anhebung des durchschnittlichen Mautsatzen von von 0,124 EUR
auf 0,186 EUR (50%) in die empfohlenen Mauttabellen eingebracht. Diese
Tabellen liegen unseren Frachtrechnungen ab dem 01.01.09 automatisch zu
Grunde. Die aktuellen Mautgebührentabellen stehen Ihnen zum Herunterladen
in unserem Download-Bereich zur Verfügung.
Bitte bedienen Sie sich.
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Trucker-Weisheit (Quelle: der unbekannte
Trucker on the road)
Wir Trucker,
die guten Willens sind,
geführt von Ahnungslosen,
versuchen für die Undankbaren
das Unmögliche zu vollbringen.
Wir haben so viel.
mit so wenig,
so lange versucht,
dass wir jetzt qualifiziert sind,
fast alles
mit fast nichts
zu bewerkstelligen!
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Verbindlicher Start des Mautsystems zum
01.01.2005 - Betriebserlaubnis durch BAG erteilt (Stand: 15.12.04)
Wie Sie den Medien bereits entnehmen konnten,
wird das Mautsystem pünktlich zum 01.01.05 starten. Auch unsere drei
Fernzüge sind mittlerweile (10.12.04) alle mit einer funktionierenden
OBU ausgerüstet. Am 15.12.04 hat nun das BAG dem Mautbetreiber-KonsortiumsToll
Collect die Betriebserlaubnis erteilt. Damit steht einer Einführung
zum 01.01.05 nichts mehr im Wege. Wie wir Ihnen bereits am 01.06.03 an
dieser Stelle mitteilten, sehen wir uns als Steuereintreiber des Staates
gezwungen diese erhöhten Kosten an unsere Kunden gemäß
den Mautgebührentabellen des BSL weiterzugeben und bitten Sie,
dies in Ihre Kalkulation ab dem 01.01.05 mit einzubeziehen. Die Mautgebührentabellen
stehen Ihnen zum Herunterladen in unserem Download-Bereich
zur Verfügung.
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Start des Mautsystems bleibt weiterhin
ungewiss (Stand: 02.10.03)
(dd/cd) Die Einführung der Maut zum
2. November ist unwahrscheinlich, nachdem ein Experten-Workshop am Montag
und Dienstag ergebnislos verlief. Das bestätigte Felix Stenschke,
Sprecher des Bundesverkehrsministeriums, der DVZ. Am Wochenende wollen
Bundesverkehrsminister Dr. Manfred Stolpe und die Spitzen des Mautbetreiber-Konsortiums
die Schlussfolgerungen ziehen. Stolpe habe „erhebliche Zweifel" an der
Einhaltung des Termins. Er sehe nur noch eine „theoretische Möglichkeit".
Die Workshop-Runde habe eine 86 Punkte
umfassende Fehlerliste zusammengestellt. Danach ist die Funktionsfähigkeit
nicht gegeben. Zudem seien die Software-Probleme der On-Board Units (OBUs)
gravierend. Somit sei der Termin für den Beginn einer „ernsthaften
Probephase" weiterhin offen. (Quelle: DVZ 02.10.2003; www.dvz.de).
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LKW von LEIMANN fährt TC mautfrei!
(Stand: 12.09.03)
Nur wenige Tage nach dem Einbau unserer
ersten OBU hat diese den Dienst mit der Meldung "TC mautfrei" quittiert.
Der Austausch des defekten Geräts sowie der Einbau einer weiteren
OBU ist für Anfang Oktober geplant. Wir haben erhebliche Zweifel an
der Funktionsfähigkeit des Systems und der Korrektheit der Abrechnung.
Wir sind erst dann bereit, Maut zu zahlen, wenn unsere Fahrzeuge über
korrekt funktionierende OBUs verfügen. Alles andere macht keinen Sinn!
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Erste (von vier) OBU in LEIMANN-LKW eingebaut!
(Stand: 22.08.03)
Unglaublich, aber wahr, wir haben die
erste funktionsfähige OBU in einen unserer vier mautpflichtigen LKW
eingebaut bekommen. Der Fahrer hat sich mit der bibeldicken Dokumentation
erst mal für eine Woche in den Bildungsurlaub verabschiedet.
Weiterhin haben wir die weiter
unten auf dieser Seite zum herunterladen bereitgestellte Mautgebührentabelle
im Excel-Format für Sie um ein selbst rechnendes Arbeitsblatt
erweitert. Hier wird nach Eingabe des Sendungsgewichts und der Tarifkilometer
der entsprechende Mautbetrag automatisch errechnet. Bitte
bedienen Sie sich.
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Lkw-Maut: Start bleibt, Zahlung erst ab
November (Stand: 31.07.03)
(31.07.2003) Die Lkw-Maut wird um zwei
Monate verschoben. Zwar hält Bundesverkehrsminister Dr. Manfred Stolpe
weiter am Starttermin 31. August fest, die Gebühren werden aber erst
Anfang November erhoben. Mit dem Betreiberkonsortium Toll Collect habe
man sich auf eine zweimonatige Einführungsphase geeinigt, in der das
System auf Herz und Nieren getestet werden soll (Quelle:
www.dvz.de).
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Stolpe sieht termingerechten Mautstart
nicht in Frage gestellt (Stand: 26.07.03)
Bundesverkehrsminister Dr. Manfred Stolpe
will in der Diskussion um die Lkw-Maut die EU-Kommission vom deutschen
Standpunkt überzeugen. In einem Brief an EU-Verkehrskommissarin Loyola
de Palacio erklärt Stolpe, die zunächst zurückgestellten
Harmonisierungsmaßnahmen seien nicht Gegenstand der Lkw-Maut-Verordnung
und würden auch nicht zum 31. August wirksam. Die Maut und die vorgesehenen
Ausgleichszahlungen an das Transportgewerbe seien zwei voneinander unabhängige
Vorhaben. Stolpe begrüßte, dass die EU-Kommission „nun endlich
die Einleitung des beihilferechtlichen Hauptprüfverfahrens nach Artikel
88 Absatz 2 des EG-Vertrages wegen der als Begleitmaßnahme zur Einführung
der Lkw-Maut beabsichtigen Harmonisierungsmaßnahmen beschlossen hat".
Gleichzeitig weist der Minister darauf
hin, dass als Beihilfe „nur die Begleitmaßnahmen zur Maut in Betracht
kommen, nicht die Maut selbst". Ausführlicher Bericht in DVZ Nr. 89
vom 26. Juli 2003 (Quelle:
www.dvz.de).
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De Palacio kippt Mauttermin 31. August
(Stand: 23.07.03)
(cd/dd) Die deutsche Maut kann nicht wie
geplant vom 31. August an erhoben werden. Der Grund: Am Mittwoch leitete
die EU-Kommission ein formelles Beihilfeprüfverfahren ein. „Solange
die Untersuchungen der Kommission nicht abgeschlossen sind, kann die deutsche
Maut nicht eingeführt werden“, erklärte EU-Verkehrskommissarin
Loyola de Palacio vor laufenden Kameras. Die Chancen, dass das Verfahren
noch vor dem 31. August abgeschlossen werden kann, seien gleich Null, verlautete
aus Kreisen der Kommissarin. Die EU-Wettbewerbshüter befürchten
durch die Einführung der Lkw-Maut in Deutschland insbesondere eine
Behinderung des freien Warenverkehrs in der EU. Auf Grund eines Mangels
an elektronischen Kontrollgeräten, den so genannten On-Board Units
(OBU), sei dies nicht auszuschließen (Quelle: www.dvz.de).
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Kundeninformation zur Autobahnmaut zum
31.08.03 in Deutschland (Stand: 01.06.03)
Wie Sie sicher bereits den aktuellen Medienberichten
entnommen haben, hat die Regierung der Bundesrepublik Deutschland die Einführung
einer entfernungsabhängigen Autobahnmaut für LKW mit einem zulässigen
Gesamtgewicht von mehr als 12.000 kg beschlossen. Wir möchten Sie
hiermit über den aktuellen Stand der Entwicklung und die Bedeutung
für die Transportkosten ab dem 31.08.03 informieren.
Rechtliche Grundlage ist das Autobahnmautgesetz
für schwere Nutzfahrzeuge, das bereits zum 12.04.02 in Kraft trat.
Am 23.05.03 haben letztendlich beide Kammern des Bundesrats dem Einigungsvorschlag
des Vermittlungsausschusses von Bundestag und Bundesrat zugestimmt. Damit
wird nun ab dem 31.08.03 für LKW ab 12 t auf deutschen Autobahnen
eine Maut - ohne Kompensation für das deutsche LKW-Gewerbe - in folgender
Höhe erhoben:
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LKW-Mautsätze in Eurocent je km
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Schadstoffklasse
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Achsen
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Euro 0 + I
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Euro II + III
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Euro IV + V
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3
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13
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11
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9
|
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4
|
14
|
12,4
|
10
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Dies
bedeutet z.B. für unseren Fuhrpark von vier 4-Achsern mit Schadstoffklasse
Euro II, einer durchschnittlichen km-Leistung von 520.000 km/Jahr und einem
Autobahnanteil von ca. 85% eine Mehrbelastung von ca. 61.200,- EUR/Jahr.
Seriöse
Berechnungen gehen davon aus, dass sich die Gesamtkosten eines Transports
dadurch wie folgt erhöhen:
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Auswirkung der Maut auf die Transportkosten
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Transportart
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Erhöhung um
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Stückgut
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4% - 7%
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Teilladung
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8% - 12%
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Komplettladung
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12% - 18%
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Die
LKW-Maut ist eine von der deutschen Regierung beschlossene hoheitliche
Abgabe. Es handelt sich hierbei um eine von uns nicht zu verantwortende
und zu beeinflussende Erhöhung der Transportkosten, die weder durch
Rationalisierung noch durch organisatorische Maßnahmen ausgeglichen
werden kann. Neben den unmittelbaren Mautgebühren kommen noch weitere
Kosten für die Vorfinanzierung der Maut, Einbau der Erfassungsgeräte
in die LKW, Verwaltung der Mautkonten und Anpassung der organisatorischen
Abläufe sowie EDV-Programme hinzu. Wir sehen uns als Steuereintreiber
des Staates gezwungen diese erhöhten Kosten an unsere Kunden weiterzugeben
und bitten Sie, dies in Ihre Kalkulation ab dem 31.08.03 mit einzubeziehen.
Wir stellen Ihnen nachfolgend die aktuellen,
von der Vereinigung der Sammelgutspediteure im BSL herausgegebenen, Mautgebührentabellen
zum herunterladen bereit (Stand: 01.06.03):
Mit Hilfe dieser Tabellen können Sie
die durch die streckenbezogene Autobahnmaut entstehenden Mehrkosten Ihrer
Transporte bestimmen.
Wenn Sie sich über die Entwicklung
des Laderaumangebots und der Frachtpreise durch Einführung der Maut
informieren wollen, empfehlen wir Ihnen die Lektüre des Artikels "Erst
Pleitewelle, dann Frachtenhoch" aus der DVZ Nr. 48 vom 23.04.03 (pdf-Format).
Diesen Artikel sowie weitere aktuelle Informationen zu verkehrsrelevanten
Themen, insbesondere der Maut, finden Sie auf der Homepage der DVZ
(Deutsche Verkehrs Zeitung).
Für weitere Informationen stehen wir
Ihnen jederzeit unter der auf der Startseite angegebenen Telefonnummer
und E-Mail-Adresse gerne zur Verfügung.